Donnerstag, 26. November 2009

Wir feiern anders, wir sind KOMM!

ApplausReportage zum Event des Jahres:

Die "KOMM" ist
10 Jahre alt!


Das neue KOMMPress-Team war hautnah dabei, als das Institut für Kommunikations- management der FHWien am 25.11.2009 sein erstes, zweistelliges Jubiläum im Palais Auersperg feiert. KOMMPress-Redakteurin Carina Schubert (>>Profil) berichtet über den Abend.

Fotos dazu gibt’s hier als Bilderstrecke oder auf unserer neuen KOMMPress-Fansite (Facebook).

Come together in edlem Ambiente…

Seefrauen und SeemännerUm 19:00 startete die 10 Jahre KOMM Feier mit der mysteriös angekündigten Gala. Nachdem unter den Studenten seit Tagen gerätselt worden war, was denn das passende Outfit sei, waren diejenigen ganz froh, die sich doch etwas herausgeputzt hatten.

Und so sollte sich langsam das Geheimnis dieser Gala lüften. Mit Begrüßungssekt in der Hand trafen Lektoren, Absolventen, Studenten und weitere Freunde der FHWien in den festlichen Räumlichkeiten des Palais aufeinander.

BojeKurz darauf wurde auch schon das Buffet eröffnet. Fröhlich und gesättigt wurde den Worten der Präsidentin der WKW Brigitte Jank, FHWien Geschäftsführer Mag. (FH) Michael Heritsch und Studiengangsleiterin Mag. Sieglinde Martin gelauscht - kurz und prägnant, wie es sich in der Kommunikationsbranche gehört.

(Im Bild: FH-Lektor Kozljanic mit zwei Studenten und dem legendären "Boje"-Sticker)

bei Torte und Café...

Highlights dieses Abends waren die Präsentation des "10 Jahre KOMM"-Films und einer Spezialausgabe der Branchenzeitschrift HORIZONT, in den KOMM-Studenten ihr Herzblut und ihre Kreativität hineingesteckt haben.

Dem letzten Act, gedacht als Komödie und Training der Lachmuskeln, ist leider durch das Redebedürfnis der Gäste etwas die Luft ausgegangen... Kein Wunder bei so vielen Kommunikationsexperten an einem Ort!

Torte1 Und da bei der Geburtstagsfeier natürlich auch keine Torte fehlen durfte gab’s eine überdimensionale köstliche Schokotorte die alle Erwartungen übertraf! In der Chill Out Lounge konnten die Gäste dann mit Torte und Café die vom Stehen müden Füße entlasten und in einer gemütlichen Atmosphäre kommunizieren.



(Im Bild: Institutsleiterin Mag. Sieglinde Martin und WKW Präsidentin Brigitte Jank)


Studenten machten Gala zur Party!

Ab 22:00 wich dann jede Form der Förmlichkeit - beim Clubbing wurde bis zum Umfallen getanzt. Ab diesem Zeitpunkt brachten die neuangekommenen Studenten frischen Wind ins Palais. Von anfänglicher fußwippender Schüchternheit war nichts mehr zu bemerken. Lehrende und Studenten feierten in nächtlicher Harmonie gemeinsam, was sicherlich den Sympathiegrad etwas erhöht hat!

Eines ist klar: Ohne die feiernden Studenten wäre aus diesem Event wohl doch nicht mehr als eine Stehparty geworden. Allen voran waren die Erstsemestrigen unverbraucht und motiviert am Start und tanzten, bis sie beinhart rausgeschmissen wurden.

Doch nicht die Studenten waren es, die das Palais als Letzte verließen! Man munkelt, dass es vier gewisse Lektoren waren, die schließlich das abgetanzte Schlachtfeld verließen...

WIR
(Im Bild: Der beinahe komplette Jahrgang KOMM 2012 VZ)

Weitere Einblicke zum Event findet ihr hier als Bilderstrecke oder auf unserer neuen KOMMPress-Fansite.

Autorin: radieschen
Fotos: milkakuh&zappeline

18 Minuten.. und kein bisschen lang!

film3Ein kurzer Nachbericht zur Filmpremiere „10 Jahre KOMM“ von KOMMPress-Redakteurin Lisa Vockenhuber (>>Profil)

Fotos dazu gibt’s hier als Bilderstrecke oder auf unserer neuen KOMMPress-Fansite (Facebook).




Reden schwingen und denselben auch lauschen - beides gehört selbstverständlich zu einer angemessenen KOMM-10-Jahresfeier dazu. Um diesen offiziellen Teil der Feier etwas aufzupeppen hat sich die KOMM etwas ganz besonderes einfallen lassen. Eine handvoll Studenten fand sich zu Beginn des Jahres zusammen, um die vergangenen 10 Jahre in einem Jubiläumsfilm Revue passieren zu lassen. Professionelle Unterstützung erhielten sie dabei von ORF-Redakteur Christian Staudinger.

film2Bei der gestrigen Feier war es nun endlich so weit: das Ergebnis wurde präsentiert und es kann sich wirklich sehen lassen. Mit u.a. Mariusz Jan Demner, Michael Himmer, Franz Bogner, Manfred Pretting und Bettina Gneisz-Al-Ani kommen bekannte Persönlichkeiten aus der Branche ebenso zu Wort wie LektorInnen und Ex-BewerberInnen/nunmehr StudentInnen, die vom ersten Aufnahmegespräch bis zum Öffnen des Bestätigungs-Emails begleitet wurden. Außerdem hat man Experten dazu befragt, wie man denn einen 10. Geburtstag richtig feiert. Abgerundet wird das Werk mit witzigen Anekdoten aus dem FH-Alltag.

Mit Witz und Charme

FilmSelbst der Moderator des Abends, Andreas Seidl, dem ab und zu sogar schon 3-Minuten-Beiträge lang erscheinen, war überrascht von dem 18-minütigen Meisterwerk, das die FH-Wien-Studenten zustande gebracht haben. Mit Witz und Charme gelang dem Team ein tolles Geburtstagsgeschenk, das trotz der stattlichen Länge ein fabelhaft kurzweiliges und packendes Filmerlebnis bietet.

Reden ist Silber, der Film ist Gold!

Nach zahlreichen Festrednern ist es bestimmt kein Leichtes, die Aufmerksamkeit des Publikums auch noch für einen Filmbeitrag zu gewinnen. Dennoch durfte das Publikum ein quirliges, kreatives Filmerlebnis genießen, das sich nicht nur KOMM-Studenten keinesfalls entgehen lassen sollten. Langeweile kommt dabei garantiert nicht auf. Demnach sichtlich stolz antwortet das Team auf die Frage nach dem Erfolgsgeheimnis simpel: „Jo, weil er guad g‘macht is!“
In diesem Sinne: Reden sind Silber, der Film ist Gold!

Die Filme gibt's auch
hier und hier auf YouTube zu sehen!

Wer wissen will, was bei der 10-Jahres-Feier sonst noch so alles los war, sollte einen Blick auf die Reportage werfen, außerdem gibt’s hier die Bilderstrecke sowie weitere Fotos auf unserer Facebook-Fanpage.


Autorin: Lisa Vockenhuber
Fotos: milkakuh, zappeline&Medianet

Mittwoch, 25. November 2009

komm.Gala - Drehscheibe des Weltinteresses

Der Studiengang Kommunikationswirtschaft der FH Wien feierte sein 10-jähriges Bestehen im Palais Auersperg. Die Gala und das anschließende Clubbing dokumentierten die neuen KOMMPress-Redakteure Karin Szerencsits (>>Profil) und Franziska Stich (>>Profil) in einer Bilderstrecke.

Siehe auch Reportage: Wir feiern anders, wir sind KOMM!
Die restlichen Bilder gibts auf der KOMMPress-Fansite!!!

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Fotowall von Sony Ericsson

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Sektempfang. CHEERS!

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Herr Bogner (Mitte), einer der Gründe warum es uns gibt!

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Mhmmm....auch der kleine Hunger konnte gestillt werden.

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10 Jahre KOMM Film - ein Highlight des Abends.

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Die Arbeit der KOMM-Studenten wird honoriert.

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Engagement zahlt sich aus - Ehrung für Zusatzarbeit.

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Jeder 10-jährige freut sich über einen Geburtstagskuchen.

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Der allererste KOMM-Jahrgang feierte mit.

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Integrierte Kommunikation = Integriertes Feiern!

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Ausgelassene Stimmung beim Clubbing!

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Jacobs Chill-Out-Area, wo Studienleiterin Sieglinde Martin (rechts) und Kollegin zum Networking bat.

10jahrekomm-13

Die KOMM-Studenten sind für Größeres bestimmt - denn wir sind ANDERS! :-)


Und nochmals zur Erinnerung:

Siehe auch Reportage: Wir feiern anders, wir sind KOMM!
Die restlichen Bilder gibts auf KOMMPress-Fansite!!!

Fotos und Bilderstrecke von: milkakuh, zappeline & komm.unell

Freitag, 2. Oktober 2009

Du bist ein Medienmacher!

KOMMPress-Team bei der Sommerbesprechung 2009 im Haydn-Kino. Foto: ripStart, Herbst, Stress! Neue Kolleginnen und Kollegen leben sich gerade ein und wir von KOMMPress, dem Weblog der KOMM-Studis, sitzen großteils bereits an unseren Abschlussarbeiten.

(auch wenn wir hier im Bild gerade eine „Besprechung“ im Foyer des Haydn-Kinos abhalten :)

Wir wollen dich. Sei ein Medienmacher.
Melde dich zum KOMMPress-Workshop(TM) an. Stell Fragen. Check rum. Mach.

Redakteurin wotka am KOMMPress-Stand des FHWien-Tags der offenen Tür 2008. Foto: rip

Nach zweieinhalb Jahren Lektoren-Interviews, Partys, Events, Skandalen und etwas Arbeit zwischendurch brauchen wir Frischfleisch! Wer wird KOMMPress-ChefredakteurIn? Mitte November wird sich im offiziellen KOMMPress(TM) Assessment-Centre-Workshop zeigen, wer das Zeug dafür drauf hat. Wir brauchen RedakteurInnen, FotografInnen, Chefs-vom-Dienst, rasende Reporterinnen, investigative Aufdecker,... kurz: KOMM-Studierende.

Wie dabei auch eine zukünftig stärkere Zusammenarbeit mit der Institutsleitung aussehen soll - und dafür Ressourcen und Zeugnisse bereit gestellt werden - erarbeiten wir gemeinsam im Workshop. Du entscheidest.

KOMMPress-Team der KOMMParty Erstkontakt. Foto: Raimund AppelKOMMPress-Workshop:

„Die Neuen Medienmacher“


Jetzt anmelden bis 26.10. an redaktion@kommpress.at Vollen Namen und FHWien-Jahrgang angeben!
Die Termine (vorauss. Mitte Nov.) bekommst du per Mail.

Inhalte: Journalistische und New-Media-Skills, Rechtliches, Insidertipps, Technik (Weblog-System und Photoshop), Wahl zum neuen Chefredakteur, Bildung des Redaktionsteams.
Workshop-Leiter: KOMMPress-Team (rip, whoelse u.a.)

Bis bald, Neue Medienmacher!
Das KOMMPress-Team (Fragen jederzeit an redaktion@kommpress.at!)
(derzeit: rip, whoelse, moira, carola, moritz, flow, wotka, anna+evi, marlene, karin, betty, christian, silencio sowie GastautorInnen 4U, isabella, robert, georg)

Sonntag, 28. Juni 2009

„…eine Spur Glauben an die Menschheit“

Elias Ruez. Foto: moiraInterview mit Student und Projektkoordinator Elias Ruez zur YOUNGBLOOD Initiative

Während des Weltblutspendetags 2009 wurde KOMMPress in die Zentrale des Roten Kreuzes eingeladen. Bei dem Event wo das "A und O" der Medien Österreichs von TV bis Radio zugegen war um Gesundheitsminister Stöger oder Promis wie Toni Polster und Gerold Rudle zu interviewen, wurde außerdem der „Blood Award“ in Form von Blutbeuteln an unterstützende Organisationen vergeben und ein Chor sogar „Wiener Blut“ spielte, nutzte KOMMPress-Redakteur Florian Schleicher (>> Profil) die Gelegenheit und interviewte Student und Projektkoordinator Elias Ruez (JG 2011 VZ).

„Junge Menschen in sollen sich mit dem Thema Blutspenden auseinandersetzen...“

KOMMPress: Du bist bei der Initiative YOUNGBLOOD… Was ist das genau?

Gerold Rudle und Toni Polster am Weltblutspendetag im Roten Kreuz. Foto: moiraRuez: Die Initiative YOUNGBLOOD ist eine Initiative des österreichischen Roten Kreuzes in Kooperation mit dem Wiener Jugendrotkreuz und EF Sprachreisen. Junge Menschen sollen sich mit dem Thema Blutspenden auseinandersetzen, die Wichtigkeit eines funktionierenden Blutspendewesens verstehen lernen und sich selbst engagieren. Für kreative Köpfe gibt es auch Sprachferien zu gewinnen.

(Im Bild: Kabarettist Gerold Rudle und Ex-Fußballer Toni Polster vor dem Blutspenden)

KOMMPress: Was hat das mit Integrierter Kommunikation zu tun?

Ruez: Integrierte Kommunikation ist als fixer Bestandteil in jedem größeren Unternehmen wichtig. Auch wenn das Rote Kreuz als Non-Profit Organisation geführt wird, so ist eine integrierte Kommunikation zum einheitlichen Auftreten des Unternehmens genau so wichtig wie bei anderen Unternehmen.

KOMMPress: Was ist deine genaue Aufgabe beim Roten Kreuz?

Ruez: Meine Stellenbeschreibung lautet "Assistent der Leitung des Spendermanagements". Meine Hauptaufgabe besteht derzeit darin gemeinsam mit meinem Team die Initiative YOUNGBLOOD medial und persönlich an die Wiener Jugend zu kommunizieren.

„...sich nicht aufzudrängen“

KOMMPress: Was ist bei der Kommunikation eines so emotionalen Themas wie Blutspenden deiner Meinung nach besonders zu beachten?

BM Alois Stöger, Generaldirektor IBM Österreich Leo Steiner, RK Präsident Fredy Mayer. Foto: moiraRuez: Das Wichtigste ist, sich nicht aufzudrängen. Wir wollen den Leuten nichts verkaufen. Wir wollen Sie für eine gute Sache gewinnen und wenn die Bereitschaft nicht gegeben ist, muss man es halt lassen. Dennoch bin ich bis jetzt zum Großteil auf sehr große Kooperationsbereitschaft und Engagement gestoßen. Das Rote Kreuz hat eben für die meisten Menschen doch einen wichtigen Status.

(Im Bild: BM Alois Stöger (l.), Generaldirektor IBM Österreich Leo Steiner (m.), RK Präsident Fredy Mayer Blutspendeaward(r.))

„...jetzt schon berufliche Erfahrungen zu sammeln und Kontakte zu knüpfen“

KOMMPress: Du bist Vollzeit-Student und engagierst dich zusätzlich beim Roten Kreuz… Warum tust du dir das an?

Gerold Rudle. Foto: moiraRuez: In erster Linie steht hier ehrlicherweise der finanzielle Aspekt, da mir ein Studium sonst einfach nicht möglich wäre. Allerdings bin ich auch froh jetzt schon berufliche Erfahrungen zu sammeln und Kontakte zu knüpfen, die exakt den Inhalten meines Studiums entsprechen.



(Im Bild: Gerold Rudle wird beim Blutspenden interviewt)

„Abläufe im eigenen Unternehmen besser verstehen“

KOMMPress: Wie viel von unserer Ausbildung konntest du bis jetzt anwenden?

Ruez: Eine schwierige Frage. Buchhaltung hat mich beispielsweise beruflich noch nicht weitergebracht, möchte aber keinesfalls die Wichtigkeit dieses Faches schmälern. Ich denke besonders Lehrveranstaltungen zur integrierten Kommunikation bzw. zur Erstellung von Konzepten wie Werbung, Marketing oder PR haben es mir ermöglicht meine Vorgehensweise besser zu strukturieren. Dennoch sind andere LVs wie BWL bzw. auch Buchhaltung wichtig um überhaupt Abläufe im eigenen Unternehmen besser verstehen zu können und damit Grundlagen zu begreifen.

„…eine Spur Glauben an die Menschheit“

KOMMPress: Möchtest du im Non-Profit Bereich bleiben?

Toni Polster. Foto: moiraRuez: Ich denke schon. In meiner Zeit hier, bin ich besonders während meines Zivildienstes durch viele Abteilungen gewandert und habe viele inspirierende Menschen kennengelernt. Natürlich sind nicht alle so, aber es ist erfrischend Menschen kennenzulernen, die ihre Arbeit tatsächlich der guten Sache wegen tun. Das gibt einem eine Spur Glauben an die Menschheit wieder...

(Im Bild: Toni Polster beim Blutspenden samt Medienzirkus)

KOMMPress: Warum sollten wir Blutspenden gehen?

Ruez: Was wohl viele Menschen nicht wissen, ist, dass sie mit recht hoher Wahrscheinlichkeit selbst einmal Blutkonserven benötigen. In dem Fall verlassen sie sich auf ein funktionierendes Blutspendewesen. Dieses ist allerdings auf Spender angewiesen, da Blut durch nichts zu ersetzen ist. Ob Unfallopfer, Schwangere bei der Geburt oder Pflegefälle - sie brauchen oft Blutkonserven und sind somit auf jeden von uns angewiesen.

„…daran sollte sich jeder ein Beispiel nehmen“

KOMMPress: Was ist deiner Meinung nach die Botschaft des Blutspendetags?

Ruez: Die Botschaft des Weltblutspendetags ist meiner Meinung nach, dass es zum Glück Menschen gibt, denen ihre Mitmenschen nicht egal sind. Menschen, die bereit sind sich dafür einzusetzen, dass unentgeltliche Blutspenden stattfinden. Menschen also, die ohne persönlichen Vorteil dazu beitragen eine medizinische Versorgung zu gewährleisten. Und meine Meinung ist: daran sollte sich jeder ein Beispiel nehmen.

KOMMPress: Was hast du beim Roten Kreuz lernen können?

Elias Ruez. Foto: moiraRuez: Angefangen bei Kommunikationsabläufen in Unternehmen über Networking in meiner Funktion bei der Initiative YOUNGBLOOD bis hin zu meinen Erfahrungen als Zivildiener, die mir durch meine damals häufigen Abteilungswechsel viele Einblicke ermöglichten, lernte ich ein Unternehmen rund um kennen und schätzen. Auch in Bezug auf den Ablauf der Kommunikation und Mitarbeitermotivation konnte ich an Hand eines echten Unternehmens Maßnahmen selbst miterleben.

KOMMPress Redakteur whoelse (>> Profil): Elias, danke für das interessante Gespräch und die Einladung zu diesem tollen Event! Wir hoffen eure Botschaft kommt an und es gibt weiterhin genug Menschen die durch Blutspenden helfen.

Danke an unsere Fotos KOMMPress-Fotografin moira (>>Profil) für die Fotos!

Alle Blutspendetermine für ganz Österreich findet ihr hier.

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    komm.unell - 27. November, 23:36
    Ich finds gut gelungen...
    Ich finds gut gelungen (: bei Minute 04:30 erzählt...
    Peters (Gast) - 27. November, 19:30
    nun ja,
    nettes video aber a kritik hätt auch ned geschadet......
    checkerbunny (Gast) - 27. November, 18:03

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