Sonntag, 21. September 2008

Ein starkes Jahr auf KOMMpakten 128 Seiten

KOMMpakt Cover (c) FHWienDruckfrisch!
Das erste Jahrbuch des Instituts für Kommunikations- management wurde von der Task force des „
KOMM-on Teams“ zusammen gestellt!

„KOMMpakt“ ist ab kommenden Mittwoch, 24.09.2008 auf der
Medienmesse und an der FHWien im Institutsbüro erhältlich - für Studierende gratis.


Exklusiver illegaler Vorabdruck im KOMMPress Weblog?

Polaroid-Fotos als
Faksimile machens möglich!


In Zusammenarbeit mit Studierenden, LektorInnen, AbsolventInnen und allen MitarbeiterInnen des Instituts verwirklichte das „KOMM-on“ Team unter der Leitung von Mag. Dietrich dieses Jahrhundert Projekt - wenn man bedenkt, dass es das erste Jahrbuch ist ;-) Den nervenaufreibenden Job der Chefredaktion übernahm Karin Zörner, sie verbrachte wohl ihren halben Urlaub zwischen Papierstößen und dem unermüdlichen Nachtelefonieren versprochener Artikel (Huch, ähem habe selbst sehr spät abgegeben - rip).

„Diese Person ist zu 62% weiblich und ... 38% männlich“

KOMMpakt Institutsteam (c) FHWienSeite 8: Unverkennbar diversifiziert und mit allen Wassern gewaschen, das Team des Instituts mit ihrer Verantwortung über ca. 300 Studierende (Collage: Harald Punz, Jahrbuch Art Direction). Im gedruckten Jahrbuch genauer nachzulesen:


„Die Person steht weiters täglich um 7:12h auf und liegt ab 23:54h wieder im Bett, trinkt 3,88 Tassen Kaffee pro Tag und arbeitet zu 75% an ihrer Dissertation. Ihre Lieblingszahl ist übrigens 12,63.“



„3 Models, 2 FH-Dozenten und je 1 weiteres Highlight“

KOMMpakt Highlights (c) FHWienSeite 6: Die FHWien wird nicht nur durch die vielen Studierenden bewegt, die täglich quer über den Campus kommunizieren, sondern auch durch die Models Madeleine Hirtl, Helmut Wurian und Lektor Dietrich, wie sich in den „Highlights“ nachlesen lässt:


„Mit Erscheinen unseres aktuellen Jahres- und Forschungsberichts, kann ich meinen Durchbruch in der Szene der Schönen und Reichen feiern! Wer hätte das gedacht: Fachbereichsleiter Peter Dietrich als Rückenmodel!“



„... wie man Noten fürs Zocken erhalten könnte“

KOMMpakt Die Stämme (c) FHWienSeite 50: Ganz andere Wege, nämlich virtuelle, beschritt Herrn Lektor Kanas zockender „KOMM & PRESS - Stamm“ und war damit schon einmal Thema im KOMMPress Weblog. Im Jahrbuch zieht Projektleiter Kana selbst Bilanz und erklärt nicht nur „wie man Noten fürs Zocken erhalten könnte“:

Widerstände machten sich im Unmut breit, wie man „Noten fürs Zocken“ erhalten könnte. [...] Denn um das Institut für Kommunikationsmanagement zu positionieren, muss man im Spiel dauerhaft präsent sein, also mitspielen. Ansonsten geht das nicht: „Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode.

„Bam! Studierende zwischen Büchern und Projekten“

KOMMpakt Die Jahrgänge (c) FHWienSeite 66: Platz finden auch Forschungs- und Diplomarbeiten, Leistungsstipendien, EU-Wettbewerbe und natürlich die berühmt-berüchtigten Klassen Jahrgangs-Fotos, die niemals in einem Jahrbuch fehlen dürfen:

In „KOMMpakt“ wurden sie mit Partyshots und Babybildern motivierend aufgewertet. Na braQ! Hoffentlich haben alle das nötige Reputation Management ;-)





„Boje! Studentenpiraten auf dem Ozean der KOMM“

KOMMpakt Wir sind KOMMPress (c) FHWienSeite 21: Oh, und über uns KOMMPressler ist auch ein Artikel drin, ein exzellenter, wie sich von selbst versteht. Von unserer Gründungsidee beim Spaziergang neben einer Müllsammelstelle bis zu den Events am Badeschiff bei denen die „Stimmung glorreich“ (  M. Hirtl) war. Freundlicherweise verzichtete das Lektorat des KOMM-Instituts hierbei auf die selbstkritischen Anmerkungen des Eventteams. Die Langversion ist demnächst hier im Weblog zu finden.


Aufgepasst: KOMM-on Team sucht Nachfolger, jetzt bewerben!

KOMMpakt von KOMM-on (c) FHWienSeite 16: Vom LEGO Serious Play über eine Studienreise nach Paris bis zum ersten Jahrbuch des Instituts: Das KOMM-on Team unter dem Coaching von Mag. Martin und Mag. Dietrich hat in seinem ersten Jahr eine hohe Latte gelegt. Wenn wir schon dabei sind: Das Jahrbuch erscheint dank Sponsoren im 4-Farben Hochglanz Druck, selbstverständlich auf Umweltschutzpapier!


Aufgepasst: Die Nachfolger für das zweite Jahr von KOMM-on werden noch gesucht, bis 6. Oktober bewerben!


Die AutorInnen. Der Druck. Das Impressum. Get it!

KOMMpakt Impressum (c) FHWienSo, auf geht's, am Mittwoch zum Institutsbüro für Kommunikations- management am WKO Campus strömen und das KOMMpakt Jahrbuch abgreifen. Oder zur Medienmesse pilgern, Stand 330 im Messezentrum.

Ein herzliches Dankeschön und Respekt an das KOMM-on Team für das erste Highlight des neuen Studienjahres. Oder wie man in diesem sogenannten Internetz zu sagen pflegt: „100+ props

PS: Die Fotos für das nächste Jahrbuch werden angeblich aus einem geheimen Fundus ausgewählt, in den bereits alle FHWien Studis eingetragen sind.

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„Boje! Piratinnen und Seeräuber auf großer Fahrt“

Sommerfest (c) Raimund Appel

Badeschiff von 2.000 Gästen fast zum Kentern gebracht

Unglaubliche 2.000 Seenixen und Piraten aller FHWien-Studiengänge der WKW, ihrer AbsolventInnen und LektorInnen strömten am 27. Juni 2008 zum hochseetauglichen Partykreuzer am Donaukanal. Gefeiert wurde das erste offizielle Sommerfest, durchgeführt vom erprobten KOMMPress-Eventteam. Bevor es im Laderaum des Badeschiff Wien mit einem Unplugged Konzert von „Zweitfrau“ Diana Lueger (Bild oben) und DJs zur Sache ging, wurden die VIP-Gäste von Puls 4 Moderator Norbert Oberhauser, Geschäftsführer Michael Heritsch und Alumni&Co Vertretern begrüßt.

Anker lichten!»» Fotos von Eventfotograf Ray »» Photobasis.net
»» Fotos auf »» Szene1.at
»» Fotos auf »» Medianet.at
»» Fotos auf »» Diskothek.at

Aye, hier das Logbuch des Käpt’n:

Sommerfest (c) Stephanie Dietze, Betty Wimmer

Wasserballschlachten wurden bereits in der letzten Unterrichtswoche am wko campus ausgetragen, wo gegen alle feuerpolizeiliche Vernunft 1.500 blitzblaue Sommerbälle die Gänge rauf und runter kugelten. Gerüchten zufolge handelte es sich dabei um eine nicht ganz illegale virale Guerilla Werbeaktion für das bevorstehende Fest. Tatsächlich konnten damit leidgeprüfte Studentenseelen kurzfristig repariert und gleichzeitig jene von aufsichtspflichtigen Hausmitarbeitern strapaziert werden. Zum Glück sorgten einige fleißige Langfinger für den privaten Abtransport diverser Bälle, die restlichen wurden aufwändig in Schiffscontainer verladen und schmückten anschließend den Pool beim finalen Sommerfest.

Auf hoher See...

Sommerfest (c) Raimund AppelAn diesem letzten Freitag des Sommersemesters, westlich der Urania-Klippen am Donaukanal tummelten sich gesamt 29 Matrosinnen und Matrosen mit ihren 2.000 Passagieren. Früh nachmittags wurden die Decks für die erwarteten Besucherhorden auf Vordermann gebracht, es mussten Piratenflaggen montiert, der KOMMPress-Terminal mit dem Logbuch für Besucher installiert, Begrüßungsdrinks für den VIP-Empfang vorbereitet und die Live-Band, DJs und VJs, Pressefotografen und GästebetreuerInnen eingewiesen werden. Und dann kam sie. Die Band. Diana Lueger, die Zweitfrau, ihr Gitarrist, ihr Bassist und ihre Managerin. Erst mal zum Seele baumeln lassen auf das Sonnendeck, dann zum Soundcheck in den Maschinenraum.

Sommerfest (c) Raimund AppelWährenddessen strömten die ersten Gäste zum VIP Empfang, um der Rede von FHW GmbH Geschäftsführer Mag. (FH) Michael Heritsch und den Vorstandsmitgliedern des Absolventenvereins Alumni&Co unter der Moderation von Norbert Oberhauser zu lauschen bzw. zu netzwerken und eifrig die Kombüse zu leeren.




Die Schoten dicht machen!

Sommerfest (c) Raimund Appel

Am Höhepunkt, nach einem gelungenen Zweitfrau Unplugged-Konzert und während schweißtreibender Beschallung durch DJ Reini*gung & Zoon und DJ Wintermute musste zum ersten Mal in der Geschichte des Wiener Badeschiffs das obere Sonnendeck wegen Überfüllung zeitweise geschlossen werden. Zu viele wollten Sternderln schauen. Nach kurzfristiger Wiederöffnung musste später endgültig geschlossen werden, diesmal allerdings plangemäß der üblichen Lärmvorschriften beim Donaukanal. Am Hauptdeck und im Laderaum wurde weiter gefeiert, getanzt und getrunken.

Sommerfest (c) Raimund AppelLetzteres bereits recht schleppend, denn das Barpersonal des Badeschiffs war ob der studentischen Massen der FHWien-Studiengänge der WKW etwas unterbesetzt.

Nichtsdestotrotz wurde im Maschinenraum weiter eingeheizt, einige sprangen zur Abkühlung über die Planke in den Pool und erste Gerüchte über einen Klabautermann gingen um.

Der Käpt’n verlässt das sinkende Schiff niemals

Sommerfest (c) Raimund Appel

Die letzten Passagiere wurden fünf Uhr früh am Festland abgesetzt, unter ihnen die tapferen Smutjes und DJs, einige Tanzsüchtige und sogar noch ein besonders umgänglicher Lektor. Der Käpt’n löste daraufhin das große Tau und lichtete den Anker. Man erzählt sich, er sei mit seiner Mannschaft fortan als Fliegender Holländer in einem Geisterschiff unterwegs, über alle acht FHWien-Weltinstitute hinaus ins offene Meer... Aber das ist doch nur Seemannsgarn. Oder?

Sommerfest (c) Raimund Appel»» zum Logbuch mit allen BesucherInnenkommentarInnen

»» zum Anfang (Hier sind
die Partyfotos verankertlinkt)


KOMMPress-Redakteur rip (>> Profil): Artikel ist auch als Printversion (gekürzt) im „KOMMpakt“ Jahrbuch.


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