Ein starkes Jahr auf KOMMpakten 128 Seiten
Druckfrisch!Das erste Jahrbuch des Instituts für Kommunikations- management wurde von der Task force des „KOMM-on Teams“ zusammen gestellt!
„KOMMpakt“ ist ab kommenden Mittwoch, 24.09.2008 auf der Medienmesse und an der FHWien im Institutsbüro erhältlich - für Studierende gratis.
Exklusiver illegaler Vorabdruck im KOMMPress Weblog?
Polaroid-Fotos als Faksimile machens möglich!
In Zusammenarbeit mit Studierenden, LektorInnen, AbsolventInnen und allen MitarbeiterInnen des Instituts verwirklichte das „KOMM-on“ Team unter der Leitung von Mag. Dietrich dieses Jahrhundert Projekt - wenn man bedenkt, dass es das erste Jahrbuch ist ;-) Den nervenaufreibenden Job der Chefredaktion übernahm Karin Zörner, sie verbrachte wohl ihren halben Urlaub zwischen Papierstößen und dem unermüdlichen Nachtelefonieren versprochener Artikel (Huch, ähem habe selbst sehr spät abgegeben - rip).
„Diese Person ist zu 62% weiblich und ... 38% männlich“
Seite 8: Unverkennbar diversifiziert und mit allen Wassern gewaschen, das Team des Instituts mit ihrer Verantwortung über ca. 300 Studierende (Collage: Harald Punz, Jahrbuch Art Direction). Im gedruckten Jahrbuch genauer nachzulesen:„Die Person steht weiters täglich um 7:12h auf und liegt ab 23:54h wieder im Bett, trinkt 3,88 Tassen Kaffee pro Tag und arbeitet zu 75% an ihrer Dissertation. Ihre Lieblingszahl ist übrigens 12,63.“
„3 Models, 2 FH-Dozenten und je 1 weiteres Highlight“
Seite 6: Die FHWien wird nicht nur durch die vielen Studierenden bewegt, die täglich quer über den Campus kommunizieren, sondern auch durch die Models Madeleine Hirtl, Helmut Wurian und Lektor Dietrich, wie sich in den „Highlights“ nachlesen lässt:„Mit Erscheinen unseres aktuellen Jahres- und Forschungsberichts, kann ich meinen Durchbruch in der Szene der Schönen und Reichen feiern! Wer hätte das gedacht: Fachbereichsleiter Peter Dietrich als Rückenmodel!“
„... wie man Noten fürs Zocken erhalten könnte“
Seite 50: Ganz andere Wege, nämlich virtuelle, beschritt Herrn Lektor Kanas zockender „KOMM & PRESS - Stamm“ und war damit schon einmal Thema im KOMMPress Weblog. Im Jahrbuch zieht Projektleiter Kana selbst Bilanz und erklärt nicht nur „wie man Noten fürs Zocken erhalten könnte“:Widerstände machten sich im Unmut breit, wie man „Noten fürs Zocken“ erhalten könnte. [...] Denn um das Institut für Kommunikationsmanagement zu positionieren, muss man im Spiel dauerhaft präsent sein, also mitspielen. Ansonsten geht das nicht: „Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode.“
„Bam! Studierende zwischen Büchern und Projekten“
Seite 66: Platz finden auch Forschungs- und Diplomarbeiten, Leistungsstipendien, EU-Wettbewerbe und natürlich die berühmt-berüchtigten In „KOMMpakt“ wurden sie mit Partyshots und Babybildern motivierend aufgewertet. Na braQ! Hoffentlich haben alle das nötige Reputation Management ;-)
„Boje! Studentenpiraten auf dem Ozean der KOMM“
Seite 21: Oh, und über uns KOMMPressler ist auch ein Artikel drin, ein exzellenter, wie sich von selbst versteht. Von unserer Gründungsidee beim Spaziergang neben einer Müllsammelstelle bis zu den Events am Badeschiff bei denen die „Stimmung glorreich“ ( M. Hirtl) war. Freundlicherweise verzichtete das Lektorat des KOMM-Instituts hierbei auf die selbstkritischen Anmerkungen des Eventteams. Die Langversion ist demnächst hier im Weblog zu finden.Aufgepasst: KOMM-on Team sucht Nachfolger, jetzt bewerben!
Seite 16: Vom LEGO Serious Play über eine Studienreise nach Paris bis zum ersten Jahrbuch des Instituts: Das KOMM-on Team unter dem Coaching von Mag. Martin und Mag. Dietrich hat in seinem ersten Jahr eine hohe Latte gelegt. Wenn wir schon dabei sind: Das Jahrbuch erscheint dank Sponsoren im 4-Farben Hochglanz Druck, selbstverständlich auf Umweltschutzpapier!Aufgepasst: Die Nachfolger für das zweite Jahr von KOMM-on werden noch gesucht, bis 6. Oktober bewerben!
Die AutorInnen. Der Druck. Das Impressum. Get it!
So, auf geht's, am Mittwoch zum Institutsbüro für Kommunikations- management am WKO Campus strömen und das KOMMpakt Jahrbuch abgreifen. Oder zur Medienmesse pilgern, Stand 330 im Messezentrum.Ein herzliches Dankeschön und Respekt an das KOMM-on Team für das erste Highlight des neuen Studienjahres. Oder wie man in diesem sogenannten Internetz zu sagen pflegt: „100+ props“
PS: Die Fotos für das nächste Jahrbuch werden angeblich aus einem geheimen Fundus ausgewählt, in den bereits alle FHWien Studis eingetragen sind.
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Beitrag Online gestellt von komm.rip am 21. September, 23:22




