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Sonntag, 28. Juni 2009

„…eine Spur Glauben an die Menschheit“

Elias Ruez. Foto: moiraInterview mit Student und Projektkoordinator Elias Ruez zur YOUNGBLOOD Initiative

Während des Weltblutspendetags 2009 wurde KOMMPress in die Zentrale des Roten Kreuzes eingeladen. Bei dem Event wo das "A und O" der Medien Österreichs von TV bis Radio zugegen war um Gesundheitsminister Stöger oder Promis wie Toni Polster und Gerold Rudle zu interviewen, wurde außerdem der „Blood Award“ in Form von Blutbeuteln an unterstützende Organisationen vergeben und ein Chor sogar „Wiener Blut“ spielte, nutzte KOMMPress-Redakteur Florian Schleicher (>> Profil) die Gelegenheit und interviewte Student und Projektkoordinator Elias Ruez (JG 2011 VZ).

„Junge Menschen in sollen sich mit dem Thema Blutspenden auseinandersetzen...“

KOMMPress: Du bist bei der Initiative YOUNGBLOOD… Was ist das genau?

Gerold Rudle und Toni Polster am Weltblutspendetag im Roten Kreuz. Foto: moiraRuez: Die Initiative YOUNGBLOOD ist eine Initiative des österreichischen Roten Kreuzes in Kooperation mit dem Wiener Jugendrotkreuz und EF Sprachreisen. Junge Menschen sollen sich mit dem Thema Blutspenden auseinandersetzen, die Wichtigkeit eines funktionierenden Blutspendewesens verstehen lernen und sich selbst engagieren. Für kreative Köpfe gibt es auch Sprachferien zu gewinnen.

(Im Bild: Kabarettist Gerold Rudle und Ex-Fußballer Toni Polster vor dem Blutspenden)

KOMMPress: Was hat das mit Integrierter Kommunikation zu tun?

Ruez: Integrierte Kommunikation ist als fixer Bestandteil in jedem größeren Unternehmen wichtig. Auch wenn das Rote Kreuz als Non-Profit Organisation geführt wird, so ist eine integrierte Kommunikation zum einheitlichen Auftreten des Unternehmens genau so wichtig wie bei anderen Unternehmen.

KOMMPress: Was ist deine genaue Aufgabe beim Roten Kreuz?

Ruez: Meine Stellenbeschreibung lautet "Assistent der Leitung des Spendermanagements". Meine Hauptaufgabe besteht derzeit darin gemeinsam mit meinem Team die Initiative YOUNGBLOOD medial und persönlich an die Wiener Jugend zu kommunizieren.

„...sich nicht aufzudrängen“

KOMMPress: Was ist bei der Kommunikation eines so emotionalen Themas wie Blutspenden deiner Meinung nach besonders zu beachten?

BM Alois Stöger, Generaldirektor IBM Österreich Leo Steiner, RK Präsident Fredy Mayer. Foto: moiraRuez: Das Wichtigste ist, sich nicht aufzudrängen. Wir wollen den Leuten nichts verkaufen. Wir wollen Sie für eine gute Sache gewinnen und wenn die Bereitschaft nicht gegeben ist, muss man es halt lassen. Dennoch bin ich bis jetzt zum Großteil auf sehr große Kooperationsbereitschaft und Engagement gestoßen. Das Rote Kreuz hat eben für die meisten Menschen doch einen wichtigen Status.

(Im Bild: BM Alois Stöger (l.), Generaldirektor IBM Österreich Leo Steiner (m.), RK Präsident Fredy Mayer Blutspendeaward(r.))

„...jetzt schon berufliche Erfahrungen zu sammeln und Kontakte zu knüpfen“

KOMMPress: Du bist Vollzeit-Student und engagierst dich zusätzlich beim Roten Kreuz… Warum tust du dir das an?

Gerold Rudle. Foto: moiraRuez: In erster Linie steht hier ehrlicherweise der finanzielle Aspekt, da mir ein Studium sonst einfach nicht möglich wäre. Allerdings bin ich auch froh jetzt schon berufliche Erfahrungen zu sammeln und Kontakte zu knüpfen, die exakt den Inhalten meines Studiums entsprechen.



(Im Bild: Gerold Rudle wird beim Blutspenden interviewt)

„Abläufe im eigenen Unternehmen besser verstehen“

KOMMPress: Wie viel von unserer Ausbildung konntest du bis jetzt anwenden?

Ruez: Eine schwierige Frage. Buchhaltung hat mich beispielsweise beruflich noch nicht weitergebracht, möchte aber keinesfalls die Wichtigkeit dieses Faches schmälern. Ich denke besonders Lehrveranstaltungen zur integrierten Kommunikation bzw. zur Erstellung von Konzepten wie Werbung, Marketing oder PR haben es mir ermöglicht meine Vorgehensweise besser zu strukturieren. Dennoch sind andere LVs wie BWL bzw. auch Buchhaltung wichtig um überhaupt Abläufe im eigenen Unternehmen besser verstehen zu können und damit Grundlagen zu begreifen.

„…eine Spur Glauben an die Menschheit“

KOMMPress: Möchtest du im Non-Profit Bereich bleiben?

Toni Polster. Foto: moiraRuez: Ich denke schon. In meiner Zeit hier, bin ich besonders während meines Zivildienstes durch viele Abteilungen gewandert und habe viele inspirierende Menschen kennengelernt. Natürlich sind nicht alle so, aber es ist erfrischend Menschen kennenzulernen, die ihre Arbeit tatsächlich der guten Sache wegen tun. Das gibt einem eine Spur Glauben an die Menschheit wieder...

(Im Bild: Toni Polster beim Blutspenden samt Medienzirkus)

KOMMPress: Warum sollten wir Blutspenden gehen?

Ruez: Was wohl viele Menschen nicht wissen, ist, dass sie mit recht hoher Wahrscheinlichkeit selbst einmal Blutkonserven benötigen. In dem Fall verlassen sie sich auf ein funktionierendes Blutspendewesen. Dieses ist allerdings auf Spender angewiesen, da Blut durch nichts zu ersetzen ist. Ob Unfallopfer, Schwangere bei der Geburt oder Pflegefälle - sie brauchen oft Blutkonserven und sind somit auf jeden von uns angewiesen.

„…daran sollte sich jeder ein Beispiel nehmen“

KOMMPress: Was ist deiner Meinung nach die Botschaft des Blutspendetags?

Ruez: Die Botschaft des Weltblutspendetags ist meiner Meinung nach, dass es zum Glück Menschen gibt, denen ihre Mitmenschen nicht egal sind. Menschen, die bereit sind sich dafür einzusetzen, dass unentgeltliche Blutspenden stattfinden. Menschen also, die ohne persönlichen Vorteil dazu beitragen eine medizinische Versorgung zu gewährleisten. Und meine Meinung ist: daran sollte sich jeder ein Beispiel nehmen.

KOMMPress: Was hast du beim Roten Kreuz lernen können?

Elias Ruez. Foto: moiraRuez: Angefangen bei Kommunikationsabläufen in Unternehmen über Networking in meiner Funktion bei der Initiative YOUNGBLOOD bis hin zu meinen Erfahrungen als Zivildiener, die mir durch meine damals häufigen Abteilungswechsel viele Einblicke ermöglichten, lernte ich ein Unternehmen rund um kennen und schätzen. Auch in Bezug auf den Ablauf der Kommunikation und Mitarbeitermotivation konnte ich an Hand eines echten Unternehmens Maßnahmen selbst miterleben.

KOMMPress Redakteur whoelse (>> Profil): Elias, danke für das interessante Gespräch und die Einladung zu diesem tollen Event! Wir hoffen eure Botschaft kommt an und es gibt weiterhin genug Menschen die durch Blutspenden helfen.

Danke an unsere Fotos KOMMPress-Fotografin moira (>>Profil) für die Fotos!

Alle Blutspendetermine für ganz Österreich findet ihr hier.

Samstag, 9. Mai 2009

Unkritisch oder Unbezahlt?

Audi Max der FHWien, Foto: ripDie Podiumsdiskussion am 8. Mai 2009 „Generation unkritisch - Jungjournalisten ohne Mut und Prinzipien?“ wurde von Kollegen des FHWien-Studiengangs Journalismus und Medienmanagement organisiert. Podiums-Teilnehmer Martin Blumenau kritisiert auf FM4 die seiner Meinung nach „Ausbildung von Mitläufern“ und die „Konzentration auf Printmedien“.

Vorwürfe und Rechtfertigungen

Wie Augenzeugin und Okto-Redakteurin Heidi Hu berichtet, versuchte Diskutant Stefan Apfl von der Zeitschrift Falter einen inhaltlichen Generationenkampf zu starten, zwischen Anneliese Rohrer vom Kurier und anwesenden StudentInnen kam es außerdem zu einem Schlagabtausch von Vorwürfen und Rechtfertigungen.

„Wo ist der Mut?“

Kritiker der Diskussion wie Branchenkollege Richard Brem von Ö1 Matrix meinten bereits vorab: „'Generation unbezahlt (bzw. unterbezahlt): Jungjournalisten ohne berufliche Perspektive' würde es wohl eher treffen“, und: „Wo ist der Mut und wo sind die Prinzipien bei den Altjournalisten?“

Einladung zur JOUR-PodiumsdiskussionReaktionen zur Veranstaltung finden sich demnächst auch auf dem Blog vom Veranstaltungsteam rund um Maximilian Bauer oder -in Echtzeit- über die Twitter-Suche. Um heftigen Widerspruch wird gebeten! Zusammenfassung von Richard Pyrker (>> Profil) im Namen des KOMMPress-Teams.

Einfach und anonym einen Kommentar hier posten!

Mittwoch, 8. April 2009

„Der Auftakt zum Festivalsommer“

Günter Stöffelbauer, Ursi Kotratschek, Stephi Dietze. Foto: moiraInterview mit KOMM-Studenten und Eventveranstaltern Günter Stöffelbauer, Ursi Kotratschek & Stephi Dietze

Die Festivalsaison steht vor der Türe und den Auftakt veranstalten die Studierenden Ursi Kotratschek, Stephi Dietze und Günter Stöffelbauer mit dem Rock-Festival WOULD ROCK am 23. Mai 2009.

Aus diesem Anlass bat KOMMPress-Redakteur Florian Schleicher (>> Profil)
Ursi Kotratschek, Stephi Dietze und Günter Stöffelbauer zum Interview.
Während Ursi und Stephi als RedakteurInnen im Magazinteil von MAD Events tätig sind, ist Günter jetzt als Projektleiter und Head of Public Relations auch für die gesamte Kommunikation für MAD Events und damit auch für den davon veranstalteten Event WOULD ROCK verantwortlich.

Als besonderes Extra stellen wir 2x2 Karten für das WOULD ROCK 09
am 23. Mai 2009
zur Verfügung. Die ersten Einsendungen an gewinn@kommpress.at gewinnen jeweils zwei Tickets für die Veranstaltung.
(Der Rechtweg ist ausgeschlossen)

„...rausgehen aus der FH und umsetzen was wir lernen“

KOMMPress: Was hat Rock 'n' Roll mit Integrierter Kommunikation zu tun... Was ist dabei deiner Meinung nach besonders zu beachten?

Günter Stöffelbauer. Foto: moiraGünter: Wir haben als Non-Profit Organisation kaum finanzielle Mittel zur Verfügung, gerade deshalb müssen wir darauf achten, dass unter anderem das Design unterstützend zu unseren Werbemaßnahmen eingesetzt wird.
Besonders fasziniert mich, dass ich das was ich auf der FH gelernt hab 1:1 umsetzen kann, das geht vom Issue Management, über die Organisation von Pressekonferenzen, bis zur Gestaltung eines Pressefotos, dem Aufbau eines Imagefolders oder ganz einfach Managementfähigkeiten wie die Motivation von Menschen. Und das ist schon cool, rausgehen aus der FH und umsetzen was wir lernen.

KOMMPress: Stephi und Ursi, ihr seid auch schon länger bei MAD Events dabei...Wie viel von unserer Ausbildung konntet ihr anwenden und was?

Ursi: Im Studium haben wir zwar nicht genau auf Situationen angepasst PR gelernt, aber Grundlagen wie der Kontakt mit Journalisten war da sicher sehr wichtig... und vieles ist einfach learning by doing.

Stephi: Das Bewusstsein, dass wir nach außen eins werden müssen mit MAD Events.

„Glück, wahnsinnig viel Engagement und Spaß...“

KOMMPress: Wie kommt man auf die Idee ein Fest für 2.000 Leute zu organisieren?

MAD Events Imagefolder. Foto: moiraGünter: Das WOULD ROCK gibt’s jetzt seit 2002, und es war ursprünglich geplant zur Förderung von Künstlern. Wir haben uns aber damals noch nicht vorstellen können, was das für Ausmaße annehmen könnte oder das wir eine international bekannte Marke schaffen, wo jedes Jahr Tausende Leute hinkommen, sich jedes Jahr wahnsinnig viele Bands bewerben, so dass eigene Band-Contests abgehalten werden – also wirklich mehr als nur eine Veranstaltung. Damit haben wir absolut nicht gerechnet, das hat sich zum Glück positiv entwickelt. Also Glück, wahnsinnig viel Engagement und Spaß an der Sache!

KOMMPress: Wie habt ihr es geschafft ein so großes Event aufzuziehen - vor allem die Sponsorensuche ist bestimmt nicht leicht...?

Günter: Oh ja, die Sponsorensuche ist alles andere als leicht. Ich glaube dass man in Österreich unterscheiden muss zwischen dem was im städtischen und im ländlichen Gebiet passiert. Vor allem im ländlichen Bereich wird Sponsoring mehr als Unterstützung eines Vereins verstanden, also ohne jetzt wirklich einen Gegenwert zur Verfügung zu stellen – das bedeutet, dass wir uns oft mit nur sehr kleinen Beträgen herumschlagen müssen – das ist eigentlich eines der Hauptprobleme die wir haben. Dass die Projekte dann auch realisiert werden können haben wir Großteils dem Staat zu verdanken.

„Entertainment pur, totale Inszenierung, einfach WOW“

KOMMPress: Ihr veranstaltet Events mit Acts wie Shantel, Alkbottle, 3 Feet Smaller aber auch klassischen Größen wie den Wiener Sängerknaben... Wollt ihr drei im Eventbereich bleiben, und wenn ja in welche Größenordnung?

Ursi Kotratschek. Foto: moiraUrsi: Der Eventbereich ist auf jeden Fall spannend, wobei ich mich jetzt nicht so auf der Seite der Events sehe, sondern mehr auf der redaktionellen Seite - also im Musikbereich.

Stephi: Es wäre schön wenn sich etwas ergeben würde... ich bin ja dabei weil es mich interessiert und ich möchte auch zukünftig an etwas arbeiten das mich interessiert.

Günter: Wir versuchen jedem Interessierten aus dem Musikbereich die Möglichkeit zu bieten, sich auf das zu konzentrieren was eben am meisten Spaß macht.
Und wo ich hin will: Es gibt auf YouTube die Live-Version von Robbie Williams „Let Me Entertain You“ aus einem Konzert in Leeds... das ist einfach so fett, dass ich sag: Da will ich hin! Das ist Entertainment pur, totale Inszenierung, einfach WOW...

„Der Auftakt zum Festivalsommer“

KOMMPress: Ihr stellt uns ja 2x2 Karten zur Verfügung die wir verlosen...(Mail an gewinn@kommpress.at) was können sich die Gewinner beim WOULD ROCK erwarten?

WOULD ROCK Flyer. Foto: moiraGünter: Es ist der Auftakt zum Festivalsommer! Inklusive Shantel, Alkbottle, Emil Bulls, Newcomer, ... Es wird auch einige Specials geben wo wir jetzt noch nicht allzu viel verraten möchten... Auf jeden Fall ganz sicher ein einmaliges Erlebnis außerhalb von Wien!



„...sich selbst nicht wirklich wichtig zu nehmen“

KOMMPress: Was habt ihr bei MAD Events lernen können?

Stephi & Ursi: Viel!

Ursi: Es fängt schon bei kleinen Dingen, wie der organisatorischen Abstimmung an, geht bis zu Booking, Organisation der Interviews (u.a. FM4-Senderchefin Monika Eigensperger (Anm. d. Red.: FM4 sucht Bewerber), Alfred Dorfer, Stermann und Grissemann, Sportfreunde Stiller, Sugarplum Fairy, Shout out louds, Donots, The Cat Empire, Rise Against uvm.) die wir auch führen. Es ist eine eigene Welt mit all den Musikkünstlern und man lernt das diese Welt nicht so weit weg ist, wie man sich's vorstellt und lernt sich selbst nicht wirklich wichtig zu nehmen...

Stephi: ... und auch die anderen nicht. Man lernt dass die Künstler auch nur Menschen sind und froh sind wenn man sie auch wie normale Menschen behandelt. Und was ich auch gelernt habe ist, dass wenn ich professionell wirken will dann bin ich das auch.

„Wo studiFM aufhört beginnt MAD Events...“

KOMMPress: Ihr habt jetzt mit studiFM auch noch eine Kooperation. Was können wir uns da vorstellen?
(Anm. d. Red: studiFM ist Wiens erster Studentensender und wird von Studenten der FHWien seit 9. März 2009 ausgestrahlt - Interview folgt!)

Stephi Dietze. Foto: moiraStephi: Da wo studiFM aufhört beginnt MAD Events und umgekehrt, es ist also die perfekte Ergänzung. Wir werden die Interviews die wir machen, auf studiFM und MAD Events zur Verfügung stellen. Außerdem werden wir eine Sendung machen, die sich speziell auf Musik bezieht und werden vor allem in Kooperation mit MAD Events das WOULD ROCK ankündigen.

Ursi: Es ist dann geplant, dass wir uns nach den Osterferien zusammensetzen und mit den Verantwortlichen die Möglichkeiten ausloten. Also ob unsere Visionen auch umsetzbar sind und wenn wir das ganze technisch draufhaben, geht’s los!

„Wir bezahlen mit Spaß“

Günter: Wir versuchen eine Zusammenarbeit zu schaffen von der beide Seiten profitieren und sich weiterentwickeln können. Und natürlich gibt’s die Möglichkeit bei uns einzusteigen und tatkräftig mitzuhelfen. Man lernt von allen Bereichen Leute kennen, lernt über Kommunikation in der Praxis und ja, es ist unbezahlt aber dafür macht es umso mehr Spaß. Wir bezahlen mit Spaß!

Günter Stöffelbauer, Ursi Kotratschek, Stephi Dietze. Foto: moiraKOMMPress Redakteur whoelse (>> Profil): Danke für dieses wirklich interessante und lustige Interview! Wir freuen uns schon auf die Eröffnung des Festivalsommers mit dem WOULD ROCK! Ich bin auf jeden Fall dabei!

Danke auch an KOMMPress-Fotografin moira (>>Profil) für die wie immer großartigen Fotos!

Nähere Infos zu MAD Events und dem WOULD ROCK findet ihr unter
www.madevents.at und www.wouldrock.at.

Wir vergeben 2x2 Karten für das WOULD ROCK am 23. Mai 2009 an die ersten Einsendungen unter
gewinn@kommpress.at!

Freitag, 10. Oktober 2008

„Wenn eine FH gegen eine ORF spielt“

Horizont Soccer Cup. Foto: David HöfnerEin FHWien-Team übte sich im klassischen Fußballer-Jargon beim HORIZONT Soccer Cup 2008!

KOMMPress-Gastautor
Georg Höfner, Kapitän des FHWien-Teams, berichtet
vom Feld...





Nach monatelangen Trainings und zwei Freundschaftsspielen als Vorbereitung war der 20. September 2008 jener Moment auf den alle gewartet hatten: Treffpunkt Ernst Happel Stadion. Laola TV, Premiere und Red Bull waren bereits vor Ort, um den diesjährigen Soccer Cup des Branchenmagazins HORIZONT mit
zu verfolgen.

„Muss man natürlich schauen…“

Horizont Soccer Cup-Team. Foto: David HöfnerUnsere Arbeitsuniform: Ein FH-Dress, weiß wie das Ballett aus Madrid. David Höfner war „live“ mit der Kamera dabei, sodass sich nach dem Spiel kein Kicker rausreden konnte was Fehler und Unvermögen betrifft. Die Vorbereitung war also perfekt, nur das Wetter wollte an diesem Tag nicht so ganz mitspielen - es war etwas regnerisch und windig…

(Im Bild: Das FHWien Soccer Cup-Team)


„… dass man den Balln im Türl unterbringt“

Das YouTube-Video zum FHWien-Team beim HORIZONT Soccer Cup, inklusive Fußballer-Jargon wie im Artikeltitel:


Wir gewannen das erste Spiel verdient mit 1:0 gegen das Medscreen Team. Minimalistenfussball wie ihn oftmals die Bayern pflegen oder positiv formuliert: Italienischer Catenaccio.

Beim zweiten Match ging es gegen ORF Enterprise, eher eine „Altherrenmannschaft“ aber trotzdem nicht ungefährlich: Schlusspfiff bei 2:2. Nun waren wir unter Druck und es kam wie es kommen musste zum 0:1 gegen
FC Schottenfeld.

Horizont Soccer Cup-Fans. Foto: David HöfnerDas letzte Spiel hätten wir auf Grund des Torverhältnisses 4:0 gewinnen müssen, und das gegen das beste Team der Gruppe – Gewista. Mit Unterstützung unserer Lektoren und Anhänger (an dieser Stelle ein Dankeschön an Hr. Dietrich, Fr. Pobisch, David Höfner, Karin Zörner, Lukas Kraetschmer und Anna und Barbara Ressmann) gelang es uns zumindest ins Spiel zu finden.
(Im Bild: Der wetterfeste FHWien-Fanclub)

„… á la longue“

Horizont Soccer Cup, Karl Javurek, Georg Höfner, Patrick Zaunfuchs. Foto: David HöfnerAbpfiff bei 2:1 - das reichte nicht. Wir sind zwar ausgeschieden, dennoch haben wir uns mit einem überraschenden Sieg gegen den Gruppensieger in die Herzen der Fans gespielt und uns zuversichtlich für die Zukunft gestimmt. Puls4 gewann verdient das Tunier. Der schönste Teil des Tages stand aber noch bevor – Schlemmen im VIP-Klub des
Ernst Happel Stadions.
Und noch etwas: wir haben viel besser abgeschnitten als die Werbeakademie ;)

Noch mehr Berichte und Fotos zum HORIZONT Soccer Cup 2008 findet ihr bei Laola TV.

Sonntag, 21. September 2008

„Boje! Piratinnen und Seeräuber auf großer Fahrt“

Sommerfest (c) Raimund Appel

Badeschiff von 2.000 Gästen fast zum Kentern gebracht

Unglaubliche 2.000 Seenixen und Piraten aller FHWien-Studiengänge der WKW, ihrer AbsolventInnen und LektorInnen strömten am 27. Juni 2008 zum hochseetauglichen Partykreuzer am Donaukanal. Gefeiert wurde das erste offizielle Sommerfest, durchgeführt vom erprobten KOMMPress-Eventteam. Bevor es im Laderaum des Badeschiff Wien mit einem Unplugged Konzert von „Zweitfrau“ Diana Lueger (Bild oben) und DJs zur Sache ging, wurden die VIP-Gäste von Puls 4 Moderator Norbert Oberhauser, Geschäftsführer Michael Heritsch und Alumni&Co Vertretern begrüßt.

Anker lichten!»» Fotos von Eventfotograf Ray »» Photobasis.net
»» Fotos auf »» Szene1.at
»» Fotos auf »» Medianet.at
»» Fotos auf »» Diskothek.at

Aye, hier das Logbuch des Käpt’n:

Sommerfest (c) Stephanie Dietze, Betty Wimmer

Wasserballschlachten wurden bereits in der letzten Unterrichtswoche am wko campus ausgetragen, wo gegen alle feuerpolizeiliche Vernunft 1.500 blitzblaue Sommerbälle die Gänge rauf und runter kugelten. Gerüchten zufolge handelte es sich dabei um eine nicht ganz illegale virale Guerilla Werbeaktion für das bevorstehende Fest. Tatsächlich konnten damit leidgeprüfte Studentenseelen kurzfristig repariert und gleichzeitig jene von aufsichtspflichtigen Hausmitarbeitern strapaziert werden. Zum Glück sorgten einige fleißige Langfinger für den privaten Abtransport diverser Bälle, die restlichen wurden aufwändig in Schiffscontainer verladen und schmückten anschließend den Pool beim finalen Sommerfest.

Auf hoher See...

Sommerfest (c) Raimund AppelAn diesem letzten Freitag des Sommersemesters, westlich der Urania-Klippen am Donaukanal tummelten sich gesamt 29 Matrosinnen und Matrosen mit ihren 2.000 Passagieren. Früh nachmittags wurden die Decks für die erwarteten Besucherhorden auf Vordermann gebracht, es mussten Piratenflaggen montiert, der KOMMPress-Terminal mit dem Logbuch für Besucher installiert, Begrüßungsdrinks für den VIP-Empfang vorbereitet und die Live-Band, DJs und VJs, Pressefotografen und GästebetreuerInnen eingewiesen werden. Und dann kam sie. Die Band. Diana Lueger, die Zweitfrau, ihr Gitarrist, ihr Bassist und ihre Managerin. Erst mal zum Seele baumeln lassen auf das Sonnendeck, dann zum Soundcheck in den Maschinenraum.

Sommerfest (c) Raimund AppelWährenddessen strömten die ersten Gäste zum VIP Empfang, um der Rede von FHW GmbH Geschäftsführer Mag. (FH) Michael Heritsch und den Vorstandsmitgliedern des Absolventenvereins Alumni&Co unter der Moderation von Norbert Oberhauser zu lauschen bzw. zu netzwerken und eifrig die Kombüse zu leeren.




Die Schoten dicht machen!

Sommerfest (c) Raimund Appel

Am Höhepunkt, nach einem gelungenen Zweitfrau Unplugged-Konzert und während schweißtreibender Beschallung durch DJ Reini*gung & Zoon und DJ Wintermute musste zum ersten Mal in der Geschichte des Wiener Badeschiffs das obere Sonnendeck wegen Überfüllung zeitweise geschlossen werden. Zu viele wollten Sternderln schauen. Nach kurzfristiger Wiederöffnung musste später endgültig geschlossen werden, diesmal allerdings plangemäß der üblichen Lärmvorschriften beim Donaukanal. Am Hauptdeck und im Laderaum wurde weiter gefeiert, getanzt und getrunken.

Sommerfest (c) Raimund AppelLetzteres bereits recht schleppend, denn das Barpersonal des Badeschiffs war ob der studentischen Massen der FHWien-Studiengänge der WKW etwas unterbesetzt.

Nichtsdestotrotz wurde im Maschinenraum weiter eingeheizt, einige sprangen zur Abkühlung über die Planke in den Pool und erste Gerüchte über einen Klabautermann gingen um.

Der Käpt’n verlässt das sinkende Schiff niemals

Sommerfest (c) Raimund Appel

Die letzten Passagiere wurden fünf Uhr früh am Festland abgesetzt, unter ihnen die tapferen Smutjes und DJs, einige Tanzsüchtige und sogar noch ein besonders umgänglicher Lektor. Der Käpt’n löste daraufhin das große Tau und lichtete den Anker. Man erzählt sich, er sei mit seiner Mannschaft fortan als Fliegender Holländer in einem Geisterschiff unterwegs, über alle acht FHWien-Weltinstitute hinaus ins offene Meer... Aber das ist doch nur Seemannsgarn. Oder?

Sommerfest (c) Raimund Appel»» zum Logbuch mit allen BesucherInnenkommentarInnen

»» zum Anfang (Hier sind
die Partyfotos verankertlinkt)


KOMMPress-Redakteur rip (>> Profil): Artikel ist auch als Printversion (gekürzt) im „KOMMpakt“ Jahrbuch.


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Freitag, 27. Juni 2008

„Aye Käpt'n!“   Wir haben uns ins Logbuch eingetragen:

Studentinnen mit Sommerfest-Wasserbällen an der FHWien, Foto: Betty

Boje! Die Piratinnen und Seeräuber sind in See gestochen

Der Käpt'n bittet alle BesucherInnen des Sommerfest am Badeschiff um Einträge in dieses offizielle Schiffs-Logbuch hier unter dem Text, damit die armen Zuhausegebliebenen den aktuellen Lagerstand im Kartoffelraum und die Fahrtgeschwindigkeit in Knoten erfahren.

»» Meer über das erste große Sommerfest
»» zum KOMMPress Portal (HIER SIND DIE FOTOS VERLINKT!)

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Sonntag, 15. Juni 2008

Anker lichten, Seenixen und Seeräuber!

Leicht war es nicht im Juni einen Tag zu finden, an dem es nicht primär um das runde Leder geht. Doch am Freitag 27.06. Nullacht, zwei Tage vor dem EM-Finale, steigt das erste Sommerfest Sommerfest am Badeschiff Flyer: Bug, Design: Harald Weberder FHWien-Studiengänge der WKW und Alumni&Co am Badeschiff. Angetrieben wird der urbane Partydampfer durch das seefeste KOMMPress Team :=)

Freitag 27.06.2008
Badeschiff 22:00

Donaukanal zw. U1/U4 Schwedenplatz / Urania

Studierende aller acht Institute, MitarbeiterInnen, LektorInnen und Freunde der "FHCordoba" entern bei freiem Eintritt das Badeschiff am Donaukanal. Am besten in Seemannskluft! Die erfolgreiche Schiffsübernahme muss natürlich gleich im KOMMPress "Logbuch" verewigt werden. Hierfür wird wieder ein komplexes Echtzeit - Computersystem [Amiga und C64] mit sogenanntem Internetz am Hauptdeck zur Verfügung stehen. Dann gleich weiter, ihr Wasserratten: Wasserballschlacht und Freischwimmen ab 22:00h im Pool! (Flip-Flops, Badetuch, Kästchen gegen Einsatz)

„Volle Breitseite im Laderaum!“

(c) ZweitfrauOder man folgt dem Rat unseres Moderators Norbert Oberhauser von Puls4 (Café Puls) und erlebt Diana Lueger von Zweitfrau zur Schiffstaufe um 22:00h live auf der Laderaumbühne. Im Bauch des Schiffs wird sie ihre Hits unplugged zum Besten geben.

Anschließend wird die Bühne zur Tanzfläche, DJ Reini*gung und DJ Zoon (Club Dog Disco) feuern mit bekannten Kanonenkugeln aus der internationalen Musikszene auf die krochende Meute. Auf geht's, ab geht's, drei Tage nass...

Bitte gehen Sie weiter, hier gib's nichts zu sehen: "Erstkontakt"

„Währenddessen am Hauptdeck...“

Erstkontakt - Impression eines gelungenen Abends, Foto: bettyEin wenig ruhiger wird es am Hauptdeck zugehen. Gute Gelegenheit also, um sich vom Kanonen-feuer im Laderaum zu erholen, Erstkontakte zu knüpfen um euer persönliches Netzwerk zu erweitern und mit Freunden und Partnern den Zweitkontakt zu feiern. Musikalisch wird das Geschehen durch netzwerkfördernde elektronische Sounds von DJ Wintermute (Audiospam) abgerundet. Bei der Szene1.at Fotowand kann man sich als Erinnerung ablichten lassen. Vorher was trinken, dann werden die Fotos besser!

„Käpt'n, was ist da oben eigentlich noch?“

Für den Hunger gibt es Spießiges gegen ein paar Dukaten aus der Schiffskombüse (gegrillte Hühnerspießchen & Co) oder Kelly's Chips zum Knabbern. Wenn euch auch das Hauptdeck zu viel wird oder ihr eure Gespräche intensivieren wollt, bietet sich das Sonnendeck zum Sterneschauen an.

Sommerfest am Badeschiff Flyer: Heck, Design: Harald Weber

Die FHWien-Studiengänge der WKW und Alumni&Co und die Schiffsmannschaft von KOMMPress freuen sich auf euer Kommen! Arrrrrr, die Matrosinnen und Matrosen: rip, moritz, carola, evi, karin.s, tomtom, flow, mario, wotka, anna, marlene, betty, rita, karin.z, christian, whoelse, petra, ray, u.a. :)

Piratenschiff (c) The Pirate Bay, Public-Domain-Lizenz...Wir bekämpfen unseren Kater am nächsten Tag gleich um 14:00 beim 1. Kr*** Flashmob im mu$$$eumsKWartier, Viva los KroBos!

P.S.: Wenn jemand schon immer Piratensprüche/-witze/-weisheiten oder anderes loswerden wollte, ist jetzt die Gelegenheit dazu. Einfach und anonym einen Kommentar posten (NACHER RUNTER SCROLLEN)!

Donnerstag, 3. April 2008

"Bam Oida! Wir sind in die FHWien einekrocht"

Die Krocha von KOMMPressFiix:
FHWien ist ua bombÄÄ...

Wir sind das KOMMPress Team und betreiben in der Freizeit Jugendtrend- forschung bei den allseits beliebten Krochan. braQ! (Ausdruck des Erstaunens, siehe Wörterbuch).

Heute ist Tag der offenen Tür an der FHWien. Hier im virtuellen Gästebuch kannst du "reinkrachen" und deine bomben Kommentare posten:
Natürlich auf Krocha Style und anonym!
  • Taugts dir am Tag der offenen Tür? Ist es bombÄ?
  • Welcher Studiengang flasht für dich am meisten?
  • Hast dir alle Infos checkt?
  • Wirst dich anmelden und ins Studium krochn? Fiix Oida!
PS: Was sind eigentlich die "Krocha" und ihre Corporate Identity?

Montag, 17. Dezember 2007

"Vorurteil bestätigt: Die Ignoranz der Werber"

Podiumsdiskussion - Trends im Kommunikationsmanagement - an der FHWienAls Reaktion auf Bemerkungen zur Integrierten Kommunikation von Werbe-Guru Tibor Bárci erreichte KOMMPress-Redakteur rip ein schriftlicher Kommentar des FHWien-Lektors Dkfm. Franz M. Bogner mit der Bitte um Veröffentlichung.

Anlass war die vom FHWien KOMM-Institut der WKW organisierte Diskussion "Trends im Kommunikations- management" am 7.12.2007. Tibor Bárcis Aussage provozierte: "Integrierte Kommunikation ist nicht nur tot, sie wurde noch nie gelebt". Für Bárci zählt nur die "integrierende Idee mit Bild und Sprache".

Bild: Pobisch und Bogner beim Networking
Sabine Pobisch und FHWien-Lektor Franz M. Bogner
"Für die Wortspenden von Tibor Bárci gibt es zwei Erklärungen"



Franz Bogners schriftlicher Kommentar an die KOMMPress-Redaktion im original Wortlaut:

VORURTEIL BESTÄTIGT:
Für die Wortspenden von Tibor Barci bei der Podiumsdiskussion über die Zukunft des Kommunikationsmanagements gibt es zwei Erklärungen:

Entweder er weiß nicht, dass unter Kommunikationsmanagement und Integrierter Kommunikation grosso modo das Gleiche zu verstehen ist. Oder er ist einfach unhöflich und sagt, neben der Studiengangsleiterin sitzend, vor versammelten Studierenden, sie bräuchten sich um solch überflüssige Dinge wie IK nicht zu kümmern, denn allein wer mit Wort und Bild gut umgehen könne, habe den Erfolg gepachtet, oder so ähnlich.

"Hätte Herrn Barci also nicht geschadet, wenn..."

Womit der von der Allmacht der kreativen Werber Überzeugte wieder einmal trefflich die bestehenden Vorurteile ob der Ignoranz eben dieser Werber bestätigte.

Hätte Herrn Barci also nicht geschadet, wenn er sich vor Diskussionsbeginn auf der Homepage der FHWien oder sonst wo ein wenig über Aktuelles im Bereich Kommunikationsmanagement bzw. Integrierter Kommunikation schlau gemacht hätte.
Franz Bogner


Mag. Sieglinde Martin und Tibor Bárci auf der FHWien. Foto: ripDie angesprochenen Aussagen von Tibor Bárci erregten auch vor Ort die Gemüter, auch wenn auf die jeweiligen Positionen oft nicht direkt geantwortet wurde.






Bild: Sieglinde Martin und Tibor Bárci

"Google rationalisiert ganze Kommunikationsbereiche weg"

Trendforscher und Keynote-Speaker Prof. Wippermann etwa betonte, dass technische Entwicklungen ganze Berufsbilder verändern und sich der Kommunikationsmanager der Zukunft darauf einstellen muss: "Google rationalisiert ganze Kommunikationsbereiche weg. Internet-Nutzer machen sich die Werbung selbst. Plötzlich werden Informatiker für Werbeleute interessant, das verändert alles!"

"Man braucht mehr als PowerPoint-Skills im Beruf"

Podiumsdiskussion an der FHWien. Foto: ripFür Institutsleiterin Mag. Sieglinde Martin ist soziale Kompetenz die größte Herausforderung an zukünftige Kommunikations- managerInnen. "Technik kann Missverständnisse erzeugen, oft muss man als Moderator agieren und Menschen verschiedener Abteilungen vernetzen. Man braucht mehr als PowerPoint-Skills im Beruf".


"Das einzig neue im Bereich Public Relations ist die Eigen-PR"

Hansjörg Wachta, PR-Berater und Herausgeber der Fachzeitschrift Bestseller, fasste zusammen: "Die Menschen bleiben die Alten". Kundenorientierung sehen heute manche Firmen leider nur in der Verwendung von CRM-Programmen, "dabei sind immer noch die Mitarbeiter wichtiger, denn sie transportieren die integrierte Kommunikation nach aussen." Das sei keine neue Erkenntnis, wie Wachta sich auch zum Bereich PR äußert: "Das einzig neue im Bereich Public Relations ist die Eigen-PR".

Bild: Studiensprecherin Karin Schönhofer
und ihr Vorgänger beim Networking

Studiensprecherin Karin Schönhofer beim Networken auf der FHWien. Foto: ripWeitere Nachberichte auf: Medianet.at und der FHWien-Homepage

Die nächste Podiumsdiskussion findet im Frühjahr anlässlich der Fussball-EM zum Thema "Kommunikation rund um Großveranstaltungen" statt.

KOMMPress this: Ein ausführliches Interview mit Franz Bogner erscheint demnächst, stay tuned!

Mittwoch, 21. November 2007

"...von der Nachtschicht noch auf die KOMMParty gegangen"

Gewinner Felix Swoboda. Foto: FlowFelix Swoboda hat bei der KOMMParty* Erstkontakt das verloste Wochenende mit dem MINI Cooper gewonnen.

KOMMPress-Redakteur Flow begleitete ihn dabei (Neeeeeein, nur bei der Abholung des Autos ;)





Gewinner Felix Swoboda. Foto: Vicky Schretzmayer"Gott sei Dank sind wir von der Nachtschicht noch auf die KOMMParty gegangen", so der sympathische Gewinner des MINI Wochenende. Um exakt 00:22 Uhr wurde der Kommentar im Logbuch von Felix Swoboda gepostet, welcher zur Teilnahme an der Verlosung berechtigte.




Hier Felix Eintrag als Beweis:
Kommentar des Gewinners Felix Swoboda im Logbuch der KOMMParty




Unbedingt vor dem großen Schnee sollte das Fahrspaß-Wochenende, gesponsert von ZITTA GmbH, noch durchgeführt werden. Am Wochenende des Faschingsanfangs, dem 11.11.2007 war es dann soweit. Leider auch mit dem ersten Schnee für diese Saison. Der 19 jährige Vollzeitstudent des ersten Bachelorjahrgangs am Institut für Unternehmensführung kam nicht sehr viel zum Fahren, da er einige Feuerwehreinsätze an dem MINI Wochenende unterstütze. Er zählt die tatkräftige Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr neben Sport zu seinen Hobbys und beweist damit soziales Engagement.

Gewinner Felix Swoboda. Foto: Vicky SchretzmayerDem Integrationsgedanken aller Studienrichtungen schließt sich Felix an und kann sich persönlich neben dem gemeinsamen Feiern auch gemeinsames Arbeiten vorstellen. Die Organisation der FHWien war für ihn einer der Gründe, warum die Auswahl nicht auf ein universitäres Studium fiel. "Das Fachhochschul-System ist sehr gut. Ich plane später als Selbstständiger oder im oberen Managementbereich tätig zu sein, daher ist für mich das Ausbildungsmodell zu einem wirtschaftswissenschaftlichen Generalisten mit dem Schwerpunkt Unternehmensführung besonders interessant", so Felix aus Ernstbrunn. Und überhaupt: "Ich bin schon auf das Sommersemester gespannt und auf alle Fälle wieder Gast auf der nächsten KOMMParty!"

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