Projekt KOMM-on

Sonntag, 28. September 2008

„Anerkennung auf einem anderen Level”

Karin Zörner, Lukas Kraetschmer, komm.whoelse. Foto: Stephanie Prochazka KOMM-on!
Teammitglieder
Karin Zörner und
Lukas Kraetschmer
im Interview


An einem noch viel sommerlicherem Tag traf KOMMPress-Redakteur
Florian Schleicher (>>Profil) Karin Zörner und Lukas Kraetschmer um gemeinsam mit Ihnen über ihr Engagement für KOMM-on! zu sprechen.
Bei KOMM-on! Team haben engagierte Studierende für ein Jahr lang die Möglichkeit, eigene Projekte umzusetzen und sich über den Rahmen Ihres Studiums hinaus zu engagieren.

KOMMPress: Was habt ihr euch zu Beginn von KOMM-on! erwartet? Ihr ward ja sozusagen die „Versuchskaninchen“…

Kraetschmer: Was ich mir erwartet habe waren neue Initiativen an unserem Institut. Spannend war auch die Unsicherheit wohin dieses Projekt geht und dass es eine neue Möglichkeit gab KOMM-on! gleich zu Beginn aufzubauen und mitzuprägen.

Zörner: Ich war ja auch schon im Spielwiese-Team (Red: Dies war ein Gruppierung aus freiwilligen Studenten, die Ideen bezüglich eines jahrgangsübergreifenden Teams Studierender konkretisierten. Aus diesen Workshops heraus wurde KOMM-on! gegründet und ein erstes Recruiting durchgeführt.), also auch an der Entwicklung von KOMM-on! beteiligt. Deshalb hat es mich natürlich interessiert wohin es sich entwickelt und ich wollte nicht zusehen und warten sondern gestalten.

KOMMPress: Vor einem Jahr wurde das Team erstmals gesucht. Jetzt seid ihr ein Jahr lang dabei gewesen. Wie waren eure Impressionen und Erfahrungen diese beiden Semester?

Zörner: Für mich am spannendsten war bestimmt das Jahrbuch, weil es ein Projekt zum Angreifen ist und im Herbst sehen wir dann schon die gedruckten Ergebnisse. Ein weiteres Highlight war sicher auch Paris und die Teilnahme am AdVenture (KOMMPress berichtete) , auch wenn wir nicht ganz so weit gekommen sind… Aber allein die Teilnahme an den Vorträgen und die Reise selbst waren es wert!

„Wir wollen etwas machen und nicht warten...”

Karin Zörner, Lukas Kraetschmer, komm.whoelse. Foto: Stephanie ProchazkaKOMMPress: Was unterscheidet euch von normalen Projektteams, die es ja auch unter dem Jahr in Lehrveranstaltungen gibt?

Kraetschmer: Der wesentliche Unterschied ist für mich die Freiwilligkeit. Wir haben uns, mit mehr oder weniger Leuten, beworben und sind zusammengewachsen. Das ist gleich ein ganz anderer Zugang zur Arbeit, denn im Vordergrund stand: Wir wollen etwas machen und nicht warten und zusehen.

Zörner: Die tatsächliche Ideenumsetzung, das war hier anders. Im Workshop liegt das in der Hand der Auftraggeber und hier lag es an uns etwas umzusetzen.

Kraetschmer: Wie bei AdVenture. Da haben wir dann auch richtiges externes Feedback bekommen. Und das Jahrbuch ist sowieso zum Angreifen und real.

„Die Bereitschaft etwas gemeinsam zu machen wirkt sich auf die Arbeit aus!”

Karin Zörner. Foto: Stephanie ProchazkaKOMMPress: Hat euch KOMM-on! weitergebracht? Wenn ja, inwiefern?

Zörner: Meine Einstellung zur Zusammenarbeit hat sich geändert. Die Bereitschaft etwas gemeinsam zu machen wirkt sich auf die Arbeit aus, das hat KOMM-on! bewiesen. Wir sind mit dem richtigen Einsatz reingegangen und erlebten was daraus wurde!

„…Auflösung des „Schüler-Lehrer-Verhältnisses“…”

KOMMPress: Wie können wir es uns vorstellen ein Teil von KOMM-on! zu sein?
Was für ein Gefühl ist es?


Karin Zörner, Lukas Kraetschmer, komm.whoelse. Foto: Stephanie ProchazkaKraetschmer: Hmm, gute Frage… Es ist das Gefühl in etwas speziellem ein Teil zu sein und mit dem Studiengang in einer anderen Ebene verbunden zu sein. Der Draht zur Studiengangsleitung ist ja auch Vorraussetzung für die KOMM-on! Agenda. Außerdem konnten wir hier zusätzlich zum Studium mehr leisten. Einen „Goldenen Orden“ haben wir nicht bekommen, aber es war mehr als das übliche Feedback in den Workshops. Wir wollen ja gemeinsam etwas schaffen. Außerdem ist es für uns die komplette Auflösung des „Schüler-Lehrer-Verhältnisses“ gewesen.

„...Anerkennung auf einem anderen Level”

Zörner: Es war spannend, weil es eine Art Freiwilligen-Projekt war. Wir haben sehr viel Arbeit und Zeit investiert und haben zwar kein Geld dafür bekommen, aber Erfahrung. Und die Workshops die wir mit KOMM-on! gemacht haben wurden uns ja auch bezahlt.

Kraetschmer: Es war Anerkennung auf einem anderen Level und es hat uns persönlich weitergebracht.

KOMMPress: Wo seht ihr KOMM-on! zukünftig?

Kraetschmer: Meine Vision für KOMM-on! ist, dass es ein fixer Bestandteil des FH-KOMM! Studienganges wird, dass es Jahr für Jahr genügend Interessenten und weitere große Projekte, auch von externen Auftraggebern, gibt.

KOMMPress: 2 Worte um KOMM-on! zu beschreiben:

Zörner: Erfahrungsaustausch und Ideenreichtum.

Kraetschmer: Fordernd und bereichernd.

Lukas Kraetschmer, KOMM-on!. Foto: Stephanie ProchazkaKOMMPress kurz gefragt:
Praxisprojekte oder Wissenschaftsprojekte?
Beide: Praxisprojekte
Morgenaktiv oder Nachtaktiv?
Beide: Nachtaktiv!
Sommer oder Winter?
Lukas: Sommer,
Karin: Herbst und Frühling
Artner oder Billa? Beide: Spar
Kaffee oder Tee? Karin: Chai Latte, Lukas: zum Genuss Tee, als Lebensretter Kaffee

KOMMPress-Redakteur whoelse (>>Profil): Vielen Dank für das Gespräch und eure Zeit! Ich denke wir können alle gespannt sein was sich weiterhin um KOMM-on! tun wird.
Danke an KOMMPress-Fotografin moira (>>Profil) für die Fotos!

Jetzt bewerben! Bis zum 6.10.2008 könnt ihr euch noch für das diesjährige KOMM-on! Team anmelden. Nähere Infos findet ihr hier.

Sonntag, 21. September 2008

Ein starkes Jahr auf KOMMpakten 128 Seiten

KOMMpakt Cover (c) FHWienDruckfrisch!
Das erste Jahrbuch des Instituts für Kommunikations- management wurde von der Task force des „
KOMM-on Teams“ zusammen gestellt!

„KOMMpakt“ ist ab kommenden Mittwoch, 24.09.2008 auf der
Medienmesse und an der FHWien im Institutsbüro erhältlich - für Studierende gratis.


Exklusiver illegaler Vorabdruck im KOMMPress Weblog?

Polaroid-Fotos als
Faksimile machens möglich!


In Zusammenarbeit mit Studierenden, LektorInnen, AbsolventInnen und allen MitarbeiterInnen des Instituts verwirklichte das „KOMM-on“ Team unter der Leitung von Mag. Dietrich dieses Jahrhundert Projekt - wenn man bedenkt, dass es das erste Jahrbuch ist ;-) Den nervenaufreibenden Job der Chefredaktion übernahm Karin Zörner, sie verbrachte wohl ihren halben Urlaub zwischen Papierstößen und dem unermüdlichen Nachtelefonieren versprochener Artikel (Huch, ähem habe selbst sehr spät abgegeben - rip).

„Diese Person ist zu 62% weiblich und ... 38% männlich“

KOMMpakt Institutsteam (c) FHWienSeite 8: Unverkennbar diversifiziert und mit allen Wassern gewaschen, das Team des Instituts mit ihrer Verantwortung über ca. 300 Studierende (Collage: Harald Punz, Jahrbuch Art Direction). Im gedruckten Jahrbuch genauer nachzulesen:


„Die Person steht weiters täglich um 7:12h auf und liegt ab 23:54h wieder im Bett, trinkt 3,88 Tassen Kaffee pro Tag und arbeitet zu 75% an ihrer Dissertation. Ihre Lieblingszahl ist übrigens 12,63.“



„3 Models, 2 FH-Dozenten und je 1 weiteres Highlight“

KOMMpakt Highlights (c) FHWienSeite 6: Die FHWien wird nicht nur durch die vielen Studierenden bewegt, die täglich quer über den Campus kommunizieren, sondern auch durch die Models Madeleine Hirtl, Helmut Wurian und Lektor Dietrich, wie sich in den „Highlights“ nachlesen lässt:


„Mit Erscheinen unseres aktuellen Jahres- und Forschungsberichts, kann ich meinen Durchbruch in der Szene der Schönen und Reichen feiern! Wer hätte das gedacht: Fachbereichsleiter Peter Dietrich als Rückenmodel!“



„... wie man Noten fürs Zocken erhalten könnte“

KOMMpakt Die Stämme (c) FHWienSeite 50: Ganz andere Wege, nämlich virtuelle, beschritt Herrn Lektor Kanas zockender „KOMM & PRESS - Stamm“ und war damit schon einmal Thema im KOMMPress Weblog. Im Jahrbuch zieht Projektleiter Kana selbst Bilanz und erklärt nicht nur „wie man Noten fürs Zocken erhalten könnte“:

Widerstände machten sich im Unmut breit, wie man „Noten fürs Zocken“ erhalten könnte. [...] Denn um das Institut für Kommunikationsmanagement zu positionieren, muss man im Spiel dauerhaft präsent sein, also mitspielen. Ansonsten geht das nicht: „Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode.

„Bam! Studierende zwischen Büchern und Projekten“

KOMMpakt Die Jahrgänge (c) FHWienSeite 66: Platz finden auch Forschungs- und Diplomarbeiten, Leistungsstipendien, EU-Wettbewerbe und natürlich die berühmt-berüchtigten Klassen Jahrgangs-Fotos, die niemals in einem Jahrbuch fehlen dürfen:

In „KOMMpakt“ wurden sie mit Partyshots und Babybildern motivierend aufgewertet. Na braQ! Hoffentlich haben alle das nötige Reputation Management ;-)





„Boje! Studentenpiraten auf dem Ozean der KOMM“

KOMMpakt Wir sind KOMMPress (c) FHWienSeite 21: Oh, und über uns KOMMPressler ist auch ein Artikel drin, ein exzellenter, wie sich von selbst versteht. Von unserer Gründungsidee beim Spaziergang neben einer Müllsammelstelle bis zu den Events am Badeschiff bei denen die „Stimmung glorreich“ (  M. Hirtl) war. Freundlicherweise verzichtete das Lektorat des KOMM-Instituts hierbei auf die selbstkritischen Anmerkungen des Eventteams. Die Langversion ist demnächst hier im Weblog zu finden.


Aufgepasst: KOMM-on Team sucht Nachfolger, jetzt bewerben!

KOMMpakt von KOMM-on (c) FHWienSeite 16: Vom LEGO Serious Play über eine Studienreise nach Paris bis zum ersten Jahrbuch des Instituts: Das KOMM-on Team unter dem Coaching von Mag. Martin und Mag. Dietrich hat in seinem ersten Jahr eine hohe Latte gelegt. Wenn wir schon dabei sind: Das Jahrbuch erscheint dank Sponsoren im 4-Farben Hochglanz Druck, selbstverständlich auf Umweltschutzpapier!


Aufgepasst: Die Nachfolger für das zweite Jahr von KOMM-on werden noch gesucht, bis 6. Oktober bewerben!


Die AutorInnen. Der Druck. Das Impressum. Get it!

KOMMpakt Impressum (c) FHWienSo, auf geht's, am Mittwoch zum Institutsbüro für Kommunikations- management am WKO Campus strömen und das KOMMpakt Jahrbuch abgreifen. Oder zur Medienmesse pilgern, Stand 330 im Messezentrum.

Ein herzliches Dankeschön und Respekt an das KOMM-on Team für das erste Highlight des neuen Studienjahres. Oder wie man in diesem sogenannten Internetz zu sagen pflegt: „100+ props

PS: Die Fotos für das nächste Jahrbuch werden angeblich aus einem geheimen Fundus ausgewählt, in den bereits alle FHWien Studis eingetragen sind.

Einfach und anonym einen Kommentar posten (NACHER RUNTER SCROLLEN)!

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